Das copyshop-tips.de-Glossar
Auch durch die Eingabe von Begriffen, die noch nicht vorhanden sind wächst das Glossar. Finden Sie Ihren Begriff nicht, schauen Sie einfach später nochmal vorbei.
Derzeit sind 1179 Begriffe gelistet.Buch
Da gibt es eine Definition der UNESCO! Diese stammt aus dem Jahr 1964 und sagt aus, daß es sich bei einem Buch um eine nicht periodisch erscheinende Publikation handelt, welche mindestens 48 Seiten umfaßt. Der Umschlag besteht aus einer aus mehreren Teilen bestehenden Buchdecke.
Desweiteren bezeichnet ein Buch noch eine bestimmte Menge an Papier. Siehe dazu unter
Ries
Eigene Anmerkung zu diesem Stichwort an den Autor senden
Buchbinder
Der Buchbinder tätigt den abschließenden Arbeitsgang bei der Buchherstellung nach Beendigung der Druckarbeiten. Der Buchblock, also der Teil des Buches, der aus den gefalzten, mit Klebebindung oder Fadenheftung zusammengehaltenen, beschnittenen Papierbogen besteht, wird in den Bucheinband (auch Buchdecke) gehängt und mit diesem verbunden. Vor der heute üblichen Serienanfertigung gab es eine lange Tradition des künstlerischen Verzieren und Ausgestaltens der Buchdecke. Es gibt heute weiterhin den Beruf des Buchbinders, doch die kostbare Ausarbeitung eines Buchdeckels ist nur noch selten. Meist arbeitet der Buchbinder in der Massenproduktion am Automaten.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Buchbinder aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, dort befinden sich auch noch Informationen zur Geschichte
Eigene Anmerkung zu diesem Stichwort an den Autor senden
Buchblock
Fertig gebundene gefalzte Bögen.
Eigene Anmerkung zu diesem Stichwort an den Autor senden
Buchdecke
Ein aus mehreren Teilen bestehender Einband mit einem Bezugsstoff. In die Buchdecke wird der Buchblock eingehangen, um ein Buch zu produzieren.
Eigene Anmerkung zu diesem Stichwort an den Autor senden
Buchdruck
Beim Buchdruck handelt es sich um ein Hochdruck-Verfahren. Es handelt sich dabei um das älteste Druckverfahren. Es wird dabei eine aus beweglichen Lettern oder Schjriftzeilen angefertigte Druckform in der Druckmaschine eingefärbt und auf dem Bedruckstoff abgedruckt.
Eigene Anmerkung zu diesem Stichwort an den Autor senden
Buchdruckpapier
Eigene Anmerkung zu diesem Stichwort an den Autor senden
Buchrücken
Der Buchrücken ist die schmale Seite eines Buches, an der der Umschlag mit dem Buchblock befestigt ist. Er kann gewölbt ("Hohler Rücken") oder eben ("Fester Rücken") sein und trägt meist eine Beschriftung, die Autor, Titel und Verlag des Buches benennt. Bei aufgestelltem Buch kann die Schrift entweder waagerecht oder senkrecht sein. Eine senkrechte Beschriftung ist in Deutschland im Allgemeinen von unten nach oben, in angelsächsischen Ländern von oben nach unten zu lesen.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Buchrücken aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Eigene Anmerkung zu diesem Stichwort an den Autor senden
Hinweise
Bitte benutzen Sie immer erst das Suchfeld. Die Begriffe sind zwar unter mehreren Schreibweisen gelistet, aber andere Schreibweisen (alte / neuen Rechtschreibung, gängige Tipfehler usw.) werden nur erkannt, wenn Sie das Suchfeld benutzen. Mit dem Buchstabenindex kommen Sie bei der Suche dann nicht weiter.
Sollte Ihre Suche ergebnislos verlaufen, versuchen Sie die Volltextsuche. Haben Sie diese Option gewählt, wird nicht nur in den Stichworten nach Ihrem Suchbegriff gesucht, sondern auch in allen Erklärungen. Dies liefert zwar u. U. eine große Menge für Sie irrelevanter Ergebnisse, aber vielleicht ist ja das, was Sie suchen, dabei.
Weitere Hinweise befinden sich hier.
Einige Artikel in diesem Glossar entstammen der Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Diese sind mittels Quellenangabe entsprechend gekennzeichnet und unterliegen der GNU Freie Dokumentationslizenz.
Sie können übrigens auch mit Ihrem PDA von unterwegs auf eine graphisch abgespeckte Version des Glossars zugreifen.
Die Idee und weite Teile des Scriptes für diese Datenbanklösung für mein Glossar verdanke ich Herrn Utz Graafmann, Betreiber der absolut empfehlenswerten Site wein-plus.de. Hiermit meinen herzlichen Dank dafür.