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Auflage

Anzahl zu druckender / kopierender Exemplare eines bestimmten Produktes

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Auflösung, optisch

Damit wird die Auflösung eines Scanners bezeichnet, die er mit seinen Sensoren maximal erfassen kann. Befinden sich beispielsweise auf dem Scanschlitten 600 Sensoren ist die optische Auflösung maximal 600 ppi. Detailliert habe ich es hier erklärt. Siehe auch Auflösung, physikalisch

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Auflösung, physikalisch

Die physikalische Auflösung eines Scanners ist festgelegt durch die Schrittweite des Motors, der den Scannerschlitten bewegt. Kann er beispielsweise pro Zoll 600 Schritte machen, beträgt die maximale physikalische Auflösung 600 ppi. Die physikalische Auflösung kann größer sein als die optische. Siehe auch Auflösung, optisch

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Carlson, Chester Floyd

Erfinder der Xerographie. Geboren am 08.02.1906 , gestorben am 19.09.1968.

Näheres über sein Wirken finden Sie hier

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Flachbettscanner

Scanner mit einem flachen Vorlagenglas. Beispiel: Handelsübliche Geräte, wie sie zu Tausenden nicht nur am heimischen Computer angeschlossen sind.

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Flachdruck

s. Offset-Druck

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Flächendeckungsgrad

Abgekürzt: FD
Auch: Tonwert, Rastertonwert.

Der Anteil der bedruckten Fläche an der Gesamtfläche in Prozent.

Der wirksame Flächendeckungsgrad bei Aufsichtsvorlagen besteht aus zwei Anteilen, dem geometrischen und dem optischen Teil. Während der geometrische Flächendeckungsgrad nur die tatsächlich bedruckte Fläche berücksichtigt, wie sie auch unter einem Fadenzähler betrachtet werden kann, berücksichtigt der optische Teil den Lichtfang.

Der mit Densitometern gemessene wirksame Flächendeckungsgrad ist daher immer größer, als der unter einem Fadenzähler betrachtete.

Durchlichtvorlagen weisen keinen Lichtfang auf, daher ist hier der wirksame Flächendeckungsgrad gleich dem geometrischen.

Zur Berechnung des Flächendeckungsgrades benötigen Sie die Formel von Murray-Davies

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Flächendichte

s. Volltondichte

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Flächendruck

Ein vollflächiger Druck. Das Problem dabei liegt in der notwendigen, intensiven Farbführung.

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Flächengewicht

Eigentlich müsste es Flächenmasse, oder ganz korrekt, flächenbezogene Masse heißen. Es handelt sich dabei um ein Merkmal von Papier, Karton und Pappe und bezeichnet die Masse in Gramm pro Fläche (in Quadratmeter). Dabei spricht man bei einem Flächengewicht bis zu etwa 150 gr/m2 von Papier und zwischen ca. 150 und 600 gr/m2 von Karton. Alles darüber sind Pappen.

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Flachlage

s. Planlage

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Flachprägung

Grundform des Prägefoliendruckverfahrens. Hierbei liegen übertragene Folie und Bedruckstoffoberfläche anschließend annähernd in der gleichen Ebene. Annähernd deshalb, da je nach Verformbarkeit des Bedruckstoffes und des Anpressdrucks die Folienschicht unterschiedlich stark eingeprägt wird.

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Flattermarke

Flattermarke ist ein Fachbegriff aus der Buchherstellung.

Flattermarken sind auf jedem fertig gefalzten Bogenrücken angebrachte Balken, die es dem Buchbinder erleichtern, beim Zusammentragen die richtige Reihenfolge zu erkennen. Sind die Bogen richtig angeordnet, sind die Flattermarken treppenförmig zu sehen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Flattermarke aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Flattersatz

Ein Zeilenfall, bei dem alle Zeilenanfänge meist linksbündig untereinander ausgerichtet angeordnet werden. Die Zeilenenden laufen frei aus, Wörter werden nicht getrennt. Auch die rechtsbündige Anordnung ist aber möglich. Beim "idealen" Flattersatz sind die Zeilen abwechselnd kurz, lang, kurz, lang.

Siehe dazu auch Rauhsatz

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Flexodruck

Eine Art des Hochdrucks. Als Druckform dient dabei eine Photopolymerplatte. Hauptsächlich wird der Flexodruck für Verpackungsfolien eingesetzt.

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Fliegendes Blatt

s. Vorsatzpapier

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Fliegenkopf

Fachbegriff der Setzer. Bezeichnet einen versehentlich kopfüber gesetzten Buchstaben.

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Flotation

Verfahren, mit dem aus einer Altpapierstoffsuspension vor allem die Druckfarbe entfernt werden soll.

das System beruht auf der verschiedenen Benetzungsfähigkeit der verschiedenen Bestandteile dieser Suspension. So werden nach dem Zufügen der notwendigen Chemikalien die Papierfasern benetzt, die Verunreinigungen jedoch nicht. Durch Einbringen von Luftblasen werden die Papierfasern dann an die Oberfläche gebracht und können abgeschöpft werden.

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Flotationsverfahren

Verfahren, um aus Altpapier die Druckfarbe herauszulösen. Eine Beschreibung finden Sie hier.

Siehe auch: De-Inking

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Flyer

Kleinprospekte, die oft Malings beigelegt werden, um ein Produkt oder ein Ereignis besonders hervorzuheben.

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Grenzflächenspannung

Unter Grenzflächenspannung versteht man diejenige Kraft, die an der Grenzfläche zweier homogener Bereiche eines Stoffes wirkt.

Ein Sonderfall ist die Grenzflächenspannung zwischen zwei Stoffen, bei denen auf der einen Seite eine Flüssigkeit oder ein Festkörper vorhanden ist, auf der anderen Seite ein Gas. In diesem Fall spricht man von Oberflächenspannung.

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Lauflängenkodierung

Synonym: Run Length Encoding - RLE

Bei der Lauflängenkodierung handelt es sich um eine verlustfreie Kompressionsart. Dabei werden aufeinanderfolgende Wiederholungen eines Zeichens ("Runs") durch das Zeichen und die Anzahl ersetzt. Je länger die Runs sind, desto besser die Kompressionsrate. Hier ein Beispiel:

AAAAAATTGGGNNNNNNNNOOWWW

6A2T3G8N2O3W

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Leaflet

Engl. Bezeichnung für: Flugblatt, Merkblatt, Zettel oder Kleinprospekt

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Oberflächenspannung

Spezialfall der Grenzflächenspannung.

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Offset-Druck

Auch: Flachdruck

Beim Offset-Druck liegen druckende und nicht-druckende Stellen in einer Ebene. Während die nichtdruckenden Stellen wasserannehmend (hydrophil) sind, sind die druckenden Stellen lipophil (fettannehmend).

Im Offset-Druck wird nun zuerst Wasser (genauer: Oft ein Wasser-Alkohol-Gemisch) aufgebracht, anschließend die auf Mineralölbasis hergestellte Druckfarbe. Diese wird dann nur noch an den Stellen, die auch drucken sollen, angenommen.

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Preflight

Als Preflight (engl. "Vorflug") wird im Druckwesen ein softwareseitiges Simulieren des Ausgabeprozesses auf einen Drucker bezeichnet. Statt eines Hardware-RIPs in einem Drucker oder Belichter übernimmt ein Software-RIP die Verarbeitung der Ausgabedatei und bereitet sie für die Monitoranzeige auf. Mögliche Probleme der Rasterung und Farbseparation lassen sich so erkennen, ohne Ausgabematerial zu verbrauchen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Preflight aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Reflexion

Ein physikalisches Phänomen, bei dem Wellen beim Auftreffen auf eine Grenzfläche zwischen zwei Medien mit ausreichend großem Dichteunterschied zurückgeworfen werden. Es gilt dabei der bekannte Satz "Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel".

Jenachdem, ob diese Grenzfläche glatt oder rauh ist, spricht man von einer gerichteten oder diffusen Reflexion. Beide Effekte spielen sich an der Oberfläche dieser Grenzfläche ab. Auch bei der diffusen Reflexion, bei der oben zitierter Satz erst mal nicht zu stimmen scheint, läßt sich auf eine gerichtete Reflexion zurückführen, wenn ein genügend kleiner Abschnitt betrachtet wird.

Der reflektierte Anteil der Strahlung ist in der Regel kleiner als der aufgestrahlte Anteil. Gründe hierfür sind die Absorbtion an der Grenzfläche und die Tatsache, daß, je nach Dichte des Grenzflächenmediums ein Teil nicht reflektiert wird, sondern das Medium transmittiert.

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Totalreflexion

Eine Reflexion, bei der der gesamte Strahlungsanteil reflektiert wird.

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Volltondichte

Auch: Flächendichte

Dichte einer Vollton-Fläche

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